Die DSI darf bei ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung 200 Besucher:innen willkommen heissen. Das Thema: «Auswirkungen der Digitalisierung im militärischen Bereich» oder «How to NOT Build a Terminator». Und im November veröffentlicht die DSI ihr erstes White Paper. Es untersucht die Frage, wie autonome Robotik-Systeme in Einsatzbereichen wie Militär, Polizei und Katastrophenschutz ethisch bewertet werden können.
Die erste Kolumne aus der Reihe «DSI Insights» erscheint in Inside IT unter dem Titel «Schafft die digitale Demokratie!». Autor ist DSI Direktor Abraham Bernstein.
Die DSI erarbeitet das «Manifest für Digitale Demokratie», ein Appell dafür, digitale Instrumente für eine Erneuerung der direkten Demokratie bewusst und positiv einzusetzen.
Die DSI entwickelt gemeinsam mit dem Collegium Helveticum das Projekt «Mapping Initiatives on Digital Societies». Diese Karte liefert erstmals einen Überblick über alle Initiativen im Bereich Digitalisierung in der Schweiz.
17.05.: Nach einer einjährigen Pilotphase wird die DSI offiziell vom Universitätsrat gegründet – und das erst noch «fakultätsneutral».
Die DSI erhält ihre Geschäftsordnung.
Die erste DSI Roadmap wird abgesegnet. Das Dokument hält die geplante strategische Weiterentwicklung der DSI für die kommenden zwei Jahre fest. Aktualisierungen folgen 2019, 2021, 2023 und 2025.
Das DSI Funding-Programm wird gestartet. Daraus entstehen ab 2020 die interdisziplinär zusammengesetzten DSI Communities, welche jeweils an einem spezifischen Thema der digitalen Transformation arbeiten.