Kind mit Boxhandschuhen

Challenge Areas

Communication

Die Challenge Area "Communication" konzentriert sich auf die Forschung im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die menschliche soziale Interaktion durch verschiedene Medien, den kommunikativen Herausforderungen in einer digitalen Gesellschaft, usw. 

 

Leitbild
Was: Die Challenge Area "Communication" dient als interdisziplinäre Plattform, um die Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit zu den kommunikativen Herausforderungen in digitalen Gesellschaften zu erleichtern.

Wie: Der Bereich Kommunikation organisiert verschiedene Veranstaltungen (z.B. Präsentationen, Diskussionen, Workshops), um sich gegenseitig über die Perspektiven (z.B. Theorien, Methoden, Projekte) zu informieren, die Zusammenarbeit zu erleichtern und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte, Lehrformate und gesellschaftlicher Kontakte zu unterstützen.

Wer und für wen: Der Themenbereich Kommunikation ist offen für alle Forscher und Partner der UZH, die einen Beitrag zu unserem Auftrag leisten wollen, die Digitalisierung der Kommunikation und ihre Auswirkungen auf Zürich, die Schweiz und die globale Gesellschaft zu reflektieren und zu gestalten.

 

Thomas Friemel und weitere UZH-Forscher gestalten den Inhalt dieser Challenge Area.

Democracy

Die Challenge Area "Democracy" konzentriert sich auf die Forschung im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das politische System, auf die Demokratie und auf verwandte Themen.

Der Schwerpunkt dieser Challenge Area liegt auf dem Aufbau des Digital Democracy Lab (DDL). Das DDL unterstützt die computergestützte sozialwissenschaftliche Forschung über die Auswirkungen der digitalen Technologie auf die Demokratie. Es wurde im September 2018 an der Universität Zürich von Fabrizio Gilardi, Anita Gohdes, und Lucas Leemann mit grosszügiger Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds gegründet.

Das DDL besteht aus zwei Komponenten: dem Computational Social Science Hub und der d-Dem-Plattform. Der Computational Social Science Hub ist eine Infrastruktur zum Sammeln, Speichern, Verarbeiten und Analysieren von Text- und Social Media-Daten sowie zur Befragung von Response-Daten über ein Online-Panel. Es unterstützt die Datenerfassung und -analyse für die wissenschaftliche Forschung. Die Plattform d-Dem verfolgt politische Debatten und Meinungen online und offline und präsentiert Analysen in einem für die Öffentlichkeit zugänglichen Format.

Health

Die Challenge Area "Health" konzentriert sich auf die Forschung im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel im Gesundheitswesen, digitale Instrumente zum Verständnis von Krankheiten und zur Verbesserung der Gesundheit, individualisierte Gesundheitsversorgung, etc.

 

Leitbild

Die Challenge Area "Health" hat die Aufgabe, unabhängige wissenschaftliche Expertise aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen zusammenzuführen und zu nutzen, um die Forschung zu digitalen Veränderungen, digitalen Tools und KI-Algorithmen im Gesundheitsbereich offen zu reflektieren und zu steuern und durch kritisches Denken sicherzustellen, dass die Digitalisierung Patienten und Bevölkerung zugute kommt.

 

Ziel

Aufbau und Pflege einer DSI Health Community Plattform für die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von digitalen Gesundheitsprojekten an der Universität Zürich mit Best-Practice-Standards, die auf dem gegenseitigen Austausch basiert und Wissen und Know-how innerhalb der DSI Community "Health" und mit anderen DSI-Stakeholdern und Partnern teilt.

 

Markus Christen und weitere UZH-Forscher gestalten den Inhalt dieser Challenge Area.

Mobility

Die Challenge Area "Mobility" hat zum Ziel, die Forschung im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Mobilität, Smart Cities und damit verbundene Themen wie Nachhaltigkeit zu fördern.

Work

Die Challenge Area "Work" will die Forschung zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Innovation und Arbeit und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen fördern.