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2022 News

  • Neues Paper: "Can Artificial Intelligence make art?"

    DSI-Mitglied Markus Kneer und Kollegen haben in zwei Experimenten untersucht, ob Menschen bereit sind, von KI-gesteuerten Robotern gemalte Bilder als Kunst und Roboter als Künstler:innen zu betrachten. Sie fanden heraus, dass Menschen Gemälde von Robotern und menschlichen Gemälden in etwa gleichem Ausmaß als Kunst beurteilen. Die Bereitschaft, Roboter als Künstler:innen zu betrachten, ist jedoch deutlich geringer als bei Menschen, was sich teilweise dadurch erklären lässt, dass sie Robotern weniger künstlerische Absichten zuschreiben.

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  • Video-Podcast: Sollen Roboter Menschen retten?

    Sollen Roboter Menschen retten? Ein Video-Podcast der DSI und des Schweizer Drohnen- und Robotik-Zentrums (SDRZ VBS) von armasuisse Wissenschaft und Technologie geht der Frage nach, warum die Schweizer Armee dereinst auch Rettungsroboter einsetzen könnte und erläutert die damit zusammenhängenden technischen, ethischen und rechtlichen Fragen.

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  • Offene PhD-Stelle im Projekt "Digital Risk Awareness" (100%)

    Das Zentrum für Prozessmanagement & Informationssicherheit am Institut für Wirtschaftsinformatik der ZHAW in Winterthur bietet eine PhD-Stelle im Projekt "Digital Risk Awareness" an. In einem interessanten interdisziplinären Forschungsumfeld zwischen Psychologie, Soziologie und Informatik entwickeln und testen Sie Methoden zur Sensibilisierung von Individuen für digitale Risiken (z.B. Datenschutz, künstliche Intelligenz). Die Forschung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Digital Society Initiative.

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  • Neues Projekt: Gesellschaftliche Akzeptanz von Drohnen in der urbanen Schweiz

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es um die gesellschaftliche Akzeptanz von Drohnen in der urbanen Schweiz steht? Die DSI lanciert ein neues Forschungsprojekt zum Thema "Societal Acceptance of Drones in Urban Switzerland (SADUS)" unter der Leitung der DSI Forschende Dr. Ning Wang und in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Industrie und öffentlicher Verwaltung. Das Projekt wird durch das UZH Strategic Partnership Program, die UZH Digital Society Initiative und den UZH Alumni Fund finanziert.

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  • Digital Innovation Grants

    Die Digital Innovation Grants sind eine Frühphasenfinanzierung für digitale Innovationen. Das Ziel der Grants ist es, Ideen mit hohem Innovationspotenzial auf den Weg zu bringen und solche Projekte für die weitere Finanzierung und Umsetzung fit zu machen. Die Digital Innovation Grants sind offen für Studierende, Forschende und Mitarbeitende der UZH mit innovativen Ideen und einer starken Motivation, etwas zu bewirken.

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  • Special Call Ukraine im DSI PhD Excellence Program

    Die DSI vergibt im Rahmen des Special Call Ukraine drei Stipendien an junge Forscher:innen von ukrainischen Universitäten, die aufgrund des Krieges nicht mehr an ihrer Heimatfakultät arbeiten oder forschen können. Bewerben können sich Doktorierende oder angehende Doktorierende, die an der digitalen Transformation der Gesellschaft interessiert sind und erwarten, dass die Digitalisierung einen signifikanten Einfluss auf ihre Doktorarbeit haben wird.

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  • IfI Summer School 2022

    Die IfI Summer School ist eine einwöchige Veranstaltung für Doktorierende und wissenschaftliche Mitarbeitende in der Informatik und verwandten Gebieten, bei der eingeladene Expert:innen in ein- oder zweitägigen Kursen eine Reihe verschiedener Themen behandeln. Die IfI Summer School 2022 findet vom 27. Juni bis 1. Juli 2022 am Institut für Informatik der Universität Zürich (UZH) statt.

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  • Ethical, Legal and Social Issues of Big Data

    Die gesellschaftliche Akzeptanz von Big-Data-Lösungen hängt entscheidend vom richtigen Umgang mit ELSI-Themen ab – ELSI steht für «ethical, legal & social issues». Im neu veröffentlichten White Paper «Ethical, Legal and Social Issues of Big Data – a Comprehensive Overview» erfahren Sie mehr hier.

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  • CALLS, CALLS, CALLS!

    Heute warten wir gleich mit vier offenen Calls auf: DSI Infrastruktur & Lab Call, DIZH Rapid Action Call «Ukraine», DSI Democracy «Call for Papers» und Prototype Fund. Die Links zu den Bewerbungen und Fristen finden Sie unten.

    Viel Erfolg!

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  • Die Zukunft der humanitären Arbeit in einer digitalen Welt

    Die Digitalisierung zwingt das IKRK und andere humanitäre Organisationen dazu, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Philippe Marc Stoll erläuterte in seinem Vortrag im Rahmen der DSI Lecture Series "The Future of Work", wie sich die humanitäre Arbeit von Hilfsorganisationen in Zukunft verändern wird.

    Cristina Teleki hat den Vortrag in der DSI-Insights Kolumne auf Inside IT zusammengefasst.

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  • Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in Curriculums-Entwicklung im Bereich algorithmische Fairness (8-12 Monate; 40-60%)

    Die Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften bietet eine Stelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in zum Thema «algorithmische Fairness» mit besonderem Fokus auf die Curriculums-Entwicklung. Die anzustellende Person wird zum Projekt «Socially acceptable AI and fairness trade-offs in predictive analytics in recruitment and education/training» beitragen, das vom Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 77 «Digitale Transformation» gefördert wird.

    Die Hauptaufgabe besteht darin, ein Curriculum für einen neuen Kurs in algorithmischer Fairness zu entwickeln, der sich an Informatikstudenten oder an Praktiker der Data Science richtet.

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  • DSI Postdoc Liudmila Zavolokina im UZH Magazin

    Unsere DSI Postdoc Liudmila Zavolokina berichtet im aktuellen UZH Magazin über Missverständnisse in Bezug auf Vertrauen – und Misstrauen – in Blockchains.

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  • Prototype Fund: Experimentierräume für gemeinnützige Innovationen

    Haben Sie eine Idee, wie Sie ein gesellschaftliches Problem in der Schweiz mit Technologie lösen könnten? Der Prototype Fund unterstützt Sie mit bis zu 100’000.-, Coachings und ihrem Netzwerk, dabei Ihr gemeinnütziges Tech-Projekt vom Konzept bis zum Prototyp zu entwickeln.

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  • DSI-Insights: Sind die goldenen Jahre der Gig-Economy vorbei?

    Zehn Jahre nach ihrem Aufkommen steht die Gig-Economy, also die Vermittlung von Kürzestarbeitseinsätzen – sogenannten Gigs – über digitale Plattformen, an einem Scheidepunkt. Im Rahmen der DSI-Veranstaltungsreihe "The Future of Work" analysierte Niels van Doorn von der Uni Amsterdam Vergangenheit und Zukunft der Gig-Economy. Karin Schwiter aus der DSI Community Work fasst seine Argumente in der DSI-Insights Kolumne zusammen.

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  • Online Science Fair – Digital Humanities

    Die Universität Zürich (UZH), die Hebrew University of Jerusalem (HUJI) und die Freie Universität Berlin (FUB) lancieren gemeinsam eine Online-Wissenschaftsmesse zu Digital Humanities. Ziel der Messe ist es, Forscherinnen und Forscher aus den Geisteswissenschaften und den "harten" Wissenschaften zu identifizieren, die sich für die Anwendung digitaler/computergestützter Ansätze in den Geisteswissenschaften interessieren, und ihnen eine Explorationsplattform zu bieten, um Kontakte zu knüpfen, zu diskutieren und potenzielle interuniversitäre Kollaborationen zu bilden

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  • Veranstaltungsreihe "Künstliche Intelligenz & Menschenrechte"

    Die Erschaffung künstlichen Lebens ist ein alter Menschheitstraum. Mit der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz rückt dieser in die Nähe des Möglichen. Was bedeutet dies für den Homo Sapiens? Das Kompetenzzentrum Menschenrechte der UZH beleuchtet zu diesen Thema hochaktuelle Fragen aus einer menschenrechtlichen Perspektive in drei Veranstaltungen.

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  • Programm- und Clustermanager:in Digital Innovation (70-100 %)

    Der UZH Innovation Hub baut derzeit vier Innovationscluster auf, um strategische Themengebiete mit besonders hohem Innovationspotential an der Universität Zürich zu fördern. Im Cluster "Digital Innovation" werden Innovationsaktivitäten zu verschiedenen Themen des digitalen Wandels vorangetrieben, wie z.B. Digital Mobility, Future of Work, Digital Health und Digital Economy. Das Ziel ist es, vielversprechende Ideen mit Impact zu fördern und Studierende und Forschende auf ihrem Weg zu unterstützen, u.a. durch Projektförderung und der Vermittlung von unternehmerischen Know-How.

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  • Digital Entrepreneur Fellowships

    Kennen Sie jemanden in Ihrem Netzwerk, der an einem 12-monatigen Digital Entrepreneur Fellowship interessiert sein könnte?

    Ziel der Fellowships ist es, den Grundstein für universitäre Spin-offs zu legen und motivierte Forscher:innen dabei zu unterstützen, die Fähigkeiten und Erfahrungen zu erwerben, die sie benötigen, um selbstbewusste digitale Unternehmer:innen zu werden.

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  • Ideen-Labor #KunstKulturAlgorithmus

    Zwischen Utopie und Dystopie: Die Digitalisierung bietet ungeahnte Möglichkeiten, verspricht ein bequemeres Leben, erleichtert Vernetzung und die Verbreitung von Ideen. Zugleich bereiten unkontrollierbare Datenspuren, Hate Speech, Fake News und Manipulation durch Algorithmen Sorgen. Wie können kreative und kulturelle Ansätze dabei helfen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung aufzuzeigen? Das Ideen-Labor #KunstKulturAlgorithmus der Stiftung Mercator Schweiz ermöglicht die Entwicklung überraschender, mutiger und explorativer Projekte.

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  • DSI Geschäftsstelle: Wer ist wofür die richtige Ansprechperson?

    Die UZH Digital Society Initiative wächst und wächst und wächst. Wir freuen uns, sind inzwischen bereits neun Communities und über 750 Personen Teil unseres Netzwerks. Damit für alle Beteiligten klar bleibt, wer bei der DSI Geschäftsstelle bei welchen Fragen unterstützen kann; folgend die Kompetenzen unseres Teams «in a nutshell»:

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  • Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI)

    Der Kanton Zürich lanciert unter dem Namen Innovation-Sandbox gemeinsam mit verschiedenen Partnern (unter anderem das ITSL) eine Testumgebung für KI-Projekte.
    In der Innovation-Sandbox werden ausgewählte KI-Vorhaben von Organisationen und Unternehmen in einem kontrollierten Rahmen zusammen mit der kantonalen Verwaltung umgesetzt. Die Teilnehmenden erhalten Unterstützung in regulatorischen Fragestellungen und Zugang zu öffentlichen Datenquellen.

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  • DSI Community Health Umfragebericht: "How to Approach Unstructured Data"

    Die DSI Community Health hat eine Umfrage unter den Forscher:innen der UZH durchgeführt, um mehr über den Umgang mit unstrukturierten Daten zu erfahren. Die Umfrage stiess auf eine gute Resonanz und lieferte interessante Einblicke in die Hindernisse und Erleichterungen bei der Arbeit mit unstrukturierten digitalen Daten aus der Sicht der Forschende.

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  • Dozent:in oder Assistenzprofessor:in für Management-Informationssysteme (MIS)

    Es werden Bewerbungen für die auf fünf Jahre befristete Stelle "Dozent:in/Assistenzprofessor:in für Managementinformationssysteme (MIS)" am University College Dublin (UCD) School of Business eingeholt. Bewerbungen werden insbesondere von Bewerbern begrüßt, die ein starkes Interesse an der Lehre und Forschung im Bereich der Wirtschaftsanalyse haben.

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  • 14. Aarauer Demokratietage: Demokratie in der Pandemie

    Die Corona-Pandemie hat nun während zweier Jahre das Alltagsleben aller und das Regierungshandeln stark beeinflusst. Die 14. Aarauer Demokratietage zum Thema «Demokratie in der Pandemie» bieten eine Plattform für den Rückblick und einen Ausblick auf zukünftige demokratische Herausforderungen zu Krisenzeiten.

     Die Demokratietage werden vom Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA) organisiert und finden am 24. März, 31. März, 6. April und 7. April statt. DSI Netzwerk Mitglieder Marc Eisenegger, Sarah Geber und Andreas Glaser sowie weitere Expertinnen und Experten werden an den Podiumsdiskussionen teilnehmen.

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  • Neue Publikation: Public Trust and Trustworthiness in Biobanking: The Need for More Reflexivity

    DSI Postdoc Felix Gille und KollegInnen haben eine neue Publikation über öffentliches Vertrauen im Biobanking veröffentlich: "Public Trust and Trustworthiness in Biobanking: The Need for More Reflexivity".

    Die Autoren diskutieren die Notwendigkeit, das öffentliche Vertrauen in Biobanken zu verbessern und der institutionellen Vertrauenswürdigkeit Priorität einzuräumen.

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  • Nikola Biller-Andorno neues Mitglied der Ethik-Gruppe der EU

    UZH-Ethikprofessorin und DSI Netzwerkmitglied Nikola Biller-Andorno ist seit Anfang Jahr Mitglied in der Ethik-Gruppe der EU. Diese berät die Europäische Kommission, wie neue Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse im Einklang mit den Werten Europas eingesetzt werden können.

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  • Digital Humanism Fellowship Programm am IWM

    Im Jahr 2022 startet das Institut für die Wissenschaften vom Menschen ein neues Fellowship-Programm zum Digital Humanism, das vom österreichischen Bundesministerium für Klimapolitik, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie gefördert wird.
    Dieses neu eingerichtete Forschungsfeld definiert einen Ansatz, der das komplexe Zusammenspiel von Technologie und Mensch beschreibt, analysiert und beeinflusst und auf eine bessere Gesellschaft und ein besseres Leben im digitalisierten Zeitalter abzielt.

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  • Kick-off Event der DSI Community Sustainabilty

    Vom Energiehunger von Blockchain-Technologien über AI-informierte Policy-Empfehlungen bis hin zu Veränderungen im Nachhaltigkeits-Reporting von Firmen: Forschende an der UZH befassen sich in konkreten Anwendungsfeldern mit dem Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Sie stellen sich aber auch grundsätzlichen Fragen zur manchmal ambivalenten Beziehung zwischen diesen beiden gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dies trat am (virtuellen) Kick-off Event der DSI Community Sustainability deutlich zu Tage.

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  • Neue Publikation von Ning Wang et al.: Supporting Value Sensitivity in the Humanitarian Use of Drones through An Ethics Assessment Framework

    Ning Wang, Markus Christen, Matthew Hunt, und Nikola Biller-Andorno haben in der International Review of the Red Cross (Cambridge University Press) den Artikel "Supporting Value Sensitivity in the Humanitarian Use of Drones through An Ethics Assessment Framework" veröffentlicht.

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  • Ausstellung: Planet Digital

    Selbstlernende Algorithmen, seltene Erden oder segnende Roboter: In der Ausstellung Planet Digital von Universität Zürich und Museum für Gestaltung Zürich treffen innovative Forschungsteams auf kreative Köpfe aus Gestaltung und Kunst. Gemeinsam machen sie Wissenschaft mit und über Digitalisierung an rund 25 Installationen mit allen Sinnen erlebbar.

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  • Das DIZH Innovationsprogramm unterstützt neun Projekte bei der Überwindung der letzten Meile

    Mit rasch realisierbaren Masssnahmen reagieren Forscher:innen im Kanton Zürich auf unmittelbare Herausforderungen. Mit dem Rapid Action Call unterstützt die DIZH bei der Realisierung innovativer Lösungen. Diese bauen auf interdisziplinärer Zusammenarbeit von UZH, ZHAW, ZHdK und PHZH unter Einbindung von Praxispartnern auf. Eine Jury bestehend aus 12 Spezialist:innen der beteiligten Hochschulen wählte aus 33 Gesuchen neun Projekte aus, die mit insgesamt 1,2 Mio CHF  – je die Hälfte stammt von den Mitteln des DIZH Sonderkredits und von Eigenleistungen der beteiligten Hochschulen – gefördert werden. Die Projekte führen neue Tools im Bildungsbereich, Gesundheitswesen und in der Arbeitswelt ein, reagieren auf Herausforderungen der Covid-19-Pandemie oder bieten Entscheidungshilfen bei ethischen Problemen und der Risikoanalyse von Klimawandel. Gemeinsam ist den Projekten der hohe Praxisbezug. Da bereits erprobte Prototypen vorhanden sind oder die Projekte auf abgeschlossenen Forschungserkenntnissen aufbauen, unterstützt der Rapid Action Call diese Projekte ganz gezielt bei der Überwindung der letzten Meile. Dadurch können die Projekte innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. 

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  • Konferenz: It's About People – Embracing Digital Transformation, for a Sustainable and Ethical Future

    Die Institution Alma Mater Europaea (Maribor, Slowenien) lädt etablierte Forschner/innen, Wissenschaftler/innen und Akademiker/innen ein, als Podiums-Speaker an der kommenden wissenschaftlichen Konferenz It's About People - Embracing Digital Transformation, for a Sustainable and Ethical Future teilzunehmen.

    Die Konferenz findet vom 11. bis 18. März 2022 statt und wird online über Zoom organisiert. Die Podiumsdiskussion findet am 17. März statt (Vormittags- und Nachmittagssitzungen). Eingeladen sind Wissenschaftler/innen, die im Querschnitt der Geisteswissenschaften, der Informatik, der Datenwissenschaften und der ethischen KI arbeiten, sowie Wissenschaftler/innen aus dem weiten Feld der digitalen Gesellschaft.

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  • Kultur und Digitalisierung: Ausschreibung einer Studie zur Technologiefolgen Abschätzung

    TA-SWISS hat eine interdisziplinäre Studie ausgeschrieben, in welcher die Chancen und Risiken der Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kultur und auf unsere gesellschaftliche Entwicklung abgeschätzt werden sollen. Die Studie will versuchen, technische, rechtliche, gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, ökologische und ethische Fragen zu beantworten.

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  • "Weissbuch Corona" – Lehrstücke zur Pandemie

    Im interdisziplinären Sammelband "Weissbuch Corona" wurden Beobachtungen, Analysen und Bewertungen von rund vierzig Expertinnen und Experten zu den Auswirkungen der Corona-Krise in der Schweiz zusammengetragen. Auch DSI Direktoren Abraham Bernstein und Florent Thouvenin haben über die "Informationskrise", die mit der Corona-Krise einherging, berichtet und geschrieben.

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