Konferenz "Autonomous Security Systems"

Ethische und rechtliche Aspekte autonomer Systeme im Sicherheitsbereich

Eine internationale Konferenz an der Universität Zürich in der Schweiz vom 2. bis 3. Mai 2019 soll die ethischen und rechtlichen Aspekte autonomer Systeme im Sicherheitsbereich untersuchen.

Das Programm für die Konferenz steht nun fest! 

Wir freuen uns auf Keynotes der folgenden Speaker: 
•    Philip G. Alston, New York University und UN-Sonderbeauftragter zu Extremer Armut und Menschenrechte: Artificial Intelligence as a Threat to Human Rights?
•    Joanna Bryson, Bath University: Human Security and Machine Autonomy
•    Mary Manjikian, Robertson School of Government an der Regent University: Cybersecurity, Crisis Stability and Trust in Autonomous Warfare
•    Patrick Lin, California Polytechnic State University: AI in Defense and Security: Ethics and First Principles
•    Robert Sparrow, Monash University: Might autonomous weapons be mala in se?
•    Shannon Vallor, Santa Clara University: The New Cyberweapons: How Bots, Trolls, and Sockpuppets Compromise Security by Undermining Civic Integrity

Kosten: Die Teilnahme an der Konfernz ist kostenlos. Wir bitten Sie jedoch, sich bis spätestens 26.4.2019 bei Thomas Burri (thomas.burri@unisg.ch) zu registrieren.

 

Organisiert wird die Konferenz von Thomas Burri (Universität St. Gallen), Markus Christen und Markus Kneer (beide Universität Zürich). Die Konferenz wird aus öffentlichen Mitteln der Universität St. Gallen, der Digital Society Initiative der Universität Zürich, dem EU Horizon 2020 Projekt CANVAS und armasuisse Wissenschaft + Technologie finanziert.

 

Programm Autonomous Security Systems