Hackathon «Crowdsourcing Data Analysis»

Im Rahmen des zweiten Digitaltags organisierte die Universität Zürich in Zusammenarbeit mit den Open Data Sektionen des Kantons und der Stadt Zürich und mit Wikidata einen Hackathon in der Kunsthalle Zürich im Rahmen der Ausstellung 100 Ways of Thinking. Etwa 30 Hacker arbeiteten in einer inspirierenden Atmosphäre mitten in der Ausstellung.

Von den 9 ursprünglich vorgeschlagenen Herausforderungen wurden 4 von den Teilnehmern angegangen:

  • Baumkataster: Dieses Team entwickelte das sogenannte "Baum-Radar 2.0". Sie kombinierten Informationen aus LIDAR-Daten, dem Zürcher Baumkataster, Open Street Map und Wikipedia und bauten eine Website auf, die über die in Zürich wachsenden Bäume informiert.
  • #zhweb: Dieses Team hob besonders den Spaß an der Datenexploration hervor. Die von ihnen entwickelte App ermöglicht es, herauszufinden, welche Google-Suchbegriffe Google auf die Website des Kantons Zürich und seine Subdomains geführt haben.
  • #zueriwieneu: "Züri wie neu" ist eine bestehende App, die es den Bürgern ermöglicht, Meldungen zu Schäden zu verfassen, die sie in der Stadt beobachten. Beim Senden einer Benachrichtigung muss der Bürger eine Kategorie hinzufügen, um anzugeben, worum es bei der Meldung geht (Müll, Pflanzen,....). Die Herausforderung bestand darin, die Benachrichtigungen automatisch zu kategorisieren oder zumindest maximal drei Kategorien anzubieten, aus denen der Benutzer wählen kann.
  • #osmcompleteness: Diese Gruppe versuchte, die Daten der Open Street Map nach Jahr zu filtern. Während dieses Team bei der Implementierung auf Probleme stieß und kein Endprodukt präsentieren konnte, konnte es dennoch die anderen Teilnehmer unterstützen.

Sarah Lechmann

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