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Hintergrund der DSI

Die Digital Society Initiative (DSI) ist eine Bottom-up-Initiative die innerhalb der Universität Zürich (UZH) durch eine Arbeitsgruppe von Professorinnen und Professoren konzipiert wurde und an der sich Mitglieder aller sieben Fakultäten der UZH beteiligen.

Die feierliche Eröffnung fand im September 2016 im Beisein der Bildungsdirektorin des Kantons Zürich Silvia Steiner und des Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann statt.

Die DSI setzt sich zusammen aus Challenge Areas, Querschnittsthemen, Forschungsgruppen, Professuren, Fellowships und wissenschaftlichen Dienstleistungen:

  • Challenge Areas sind Forschungsthemen in unterschiedlichen Bereichen der gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Digitalisierung.
  • Querschnittsthemen betreffen sowohl methodische Fragen als auch Themen, die für alle Problembereiche relevant sind. 
  • Forschungsgruppen werden in der Regel einzelnen Problembereichen und/oder Querschnittsthemen zugeordnet. 
  • Die DSI möchte die Fakultäten bei der Festlegung aktueller Professuren unterstützen, die sich an den allgemeinen Zielen der DSI orientieren
  • DSI Fellows sind entweder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UZH oder eingeladene externe Fellows, die zeitlich befristet mit bestimmten DSI Forschungsgebieten verbunden sind.
  • Wissenschaftliche Dienstleistungen werden von der Geschäftsstelle der DSI gegenüber allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erbracht, die Mitglieder der DSI sind.